MIGUEL HAUTNAH: KTMS MOTOGP™-STAR ZU SEINER AUSRÜSTUNG

2021 ist die dritte MotoGP-Saison für Miguel Oliveira und schon seit seinem Einstieg fährt er eine KTM RC16. Mit seinem ersten Sieg in der Saison 2021 holte er sich seine bereits vierte Trophäe in der Königsklasse. Der Red Bull KTM Factory Racing-Fahrer ist der erfahrenste KTM-Athlet in seiner Klasse und hat in nur wenigen Jahren bereits alle Höhen und Tiefen des Sports kennengelernt. Auf welche Ausrüstung verlässt sich der Portugiese? Wir haben ihn zwischen zwei Trainingssitzungen gefragt …

Red Bull KTM Factory Racings Miguel Oliveira vertraut seit Jahren auf die gleichen Partner
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2019 musste Miguel Oliveira die drei letzten Rennen der Meisterschaft wegen eine Schulterverletzung auslassen. Diese hatte er sich bei einem nicht selbstverschuldeten Sturz in Silverstone zugezogen. Zwölf Monate später schrieb der KTM-Pilot Geschichte, als er als erster Portugiese ein MotoGP-Rennen gewann und Tech3 KTM Factory Racing seinen ersten Sieg in der Königsklasse bescherte. Catalunya 2021 und #88s erster Sieg mit der Red Bull KTM Factory Racing Mannschaft haben wir noch ganz frisch in Erinnerung.

Miguel sagt, er fühlt sich sicher und bequem in den Alpinestars Stiefel
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Oliveira hat sich während seiner Laufbahn stets auf dieselben Bekleidungspartner verlassen und seine Präferenzen nicht geändert. Um mit dem Red Bull KTM Factory Racing-Star auf Tuchfühlung zu gehen, haben wir eine Kamera in seine Umkleidekabine im KTM-LKW geschmuggelt, um ein paar weitere Details zu erheischen.

„Meine Handschuhe und Lederkombi kommen seit 2018 von derselben Marke, bei den Stiefeln und beim Rückenprotektor vertraue ich auf Alpinestars.“

Der Red Bull KTM Werksfahrer verwendet einen Rückenprotektor von Alpinestars
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„Ich verlasse mich jetzt schon seit ein paar Jahren auf Alpinestars, ich schätze das Gefühl der Sicherheit, das sie mir geben. Die Stiefel sind sehr gut gemacht. Man spürt die Qualität und das Design. Außerdem sind sie so bequem! Es ist praktisch, dass ich bei einer Marke bleiben konnte, die ich kenne. 2020 habe ich insgesamt vier Paar Stiefel verbraucht. Normalerweise kommt es aber darauf an, wie oft ich stürze und wie stark meine Ausrüstung abgenutzt wird.“

Die maßgeschneiderte Känguru-Lederkombi ist flexibel und widerstandsfähig; Miguel mag es, wenn sie eng anliegt, um sich aerodynamisch zu fühlen
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„Unter der Lederkombi trage ich einen kurzärmeligen Unterziehanzug. Alles ist maßgeschneidert. Selbst einige der Protektoren und die inneren Nähte sind an mich und meine Vorlieben angepasst. Ich ziehe es vor, wenn meine Lederkombi eher eng anliegt. Ich mag es, mich aerodynamisch zu fühlen. Das Material ist Känguruleder, also leicht und robust. Normalerweise tausche ich die Knieschleifer nach zwei Trainingssitzungen aus und bei den Ellenbogenschleifern verhält es sich ähnlich. Es kommt auf die Strecke an, aber normalerweise sind die nach einem Tag verschlissen.“

Brustprotektoren sind in der MotoGP verpflichtend zu tragen
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„Der Brustpanzer ist Pflicht und bei einer Lederkombi, die keinen in den Airbag eingebauten Rückenprotektor hat, schiebt man den in eine Tasche hinein. Ich war von Anfang an ein Fan des Airbags und seit meinem ersten Jahr in der Moto2™ im Jahr 2016 trage ich Alpinestars und deren TechAir-System. Es hat für mich immer gut funktioniert und ich bin froh, es zu haben.“

Miguel versucht in der Box seine Handschuhe kühl zu halten und viel zu trinken
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„Es sieht wohl so aus, als ob wir viel mit uns herumtragen, und bei hohen Temperaturen ist es nicht einfach. Sobald die Temperaturen steigen, wird es immer schwieriger, Abkühlung zu bekommen! Dann ist es wichtig, körperlich fit zu sein und viel zu trinken. Die Kombi hat vielleicht Belüftungsöffnungen, aber durch die dringt nicht viel Frischluft hinein!“

Handschuhe sind eines der wichtigsten Elemente der Schutzausrüstung eines Fahrers
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„Bei den Handschuhen bin ich nicht besonders wählerisch. Das Einzige, was ich nicht mag, ist zu viel Material an der Handfläche, da das mein Feedback vom Lenker beeinträchtigt. Die Handschuhe sind wahrscheinlich einer der wichtigsten Bestandteile der Ausrüstung, da man damit so viele Funktionen am Bike ausführt, aber auch die Füße haben natürlich viel zu tun. Wenn man einen Unfall hat, müssen die Finger und Hände bestmöglich geschützt werden.“

Miguel pflegt eine langanhaltende Partnerschaft mit dem Helm-Hersteller Shark
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„Meine Helme bekomme ich seit 2012 von Shark. Unsere Beziehung ist fantastisch, da die Helme so gut funktionieren. Vor allem in Sachen Belüftung und Sichtfeld. Wie alle meine Partner bietet auch Shark eine großartige Betreuung an der Strecke. Und wenn ich nach einem Sturz Probleme habe, werden diese sofort behoben.“ 

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